Call-to-action Call-to-action © Romolo Tavani/Fotolia.com
31 Mai

Action please!

Warum eine Handlungsaufforderung so wichtig ist!


Als Webseitenbetreiber und Unternehmer steht für Sie doch eines immer klar im Vordergrund: Sie wollen Ihre Dienstleistung oder Ihre Produkte an den Mann und die Frau bringen. Deshalb geben Sie sich schließlich tagtäglich so viel Mühe damit, Ihre Homepage zu optimieren und auf dem neuesten Stand zu halten. Deshalb teilen Sie Ihre News auf den bekannten Social Media Kanälen, deshalb investieren Sie in die unterschiedlichsten Marketingmaßnahmen. Sie nutzen die Webseite als Informationsträger an Ihre Kunden, die sich dort ausführlich über Ihr Angebot informieren.

Und dann?

Oft haben Kunden keine Ahnung, was sie auf ihrer Website als nächstes tun sollen: anrufen, eine E-Mail schreiben, auf einen Link klicken, den Newsletter abonnieren oder direkt eine Bestellung aufgeben etc. Mit einer Handlungsaufforderung – Ihrem Call-to-Action – geben Sie dem Homepage-Besucher einen klaren Plan an die Hand. So können Sie Ihrem potentiellen Kunden den richtigen Weg weisen und zeigen, welche nächsten Schritte Sie im Verkaufsprozess von ihm/ihr erwarten. Ganz nach dem Motto: "Mach dies und du erreichst das". Verschenken Sie diesen Call-to-Action nicht!

Denn wenn Sie die Handlungsaufforderung außer Acht lassen, verpassen Sie es auch, Leads über Ihre Website zu generieren und somit Ihre Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen. 

Versetzen Sie sich vor dem Formulieren Ihrer Texte doch einfach nochmal in einen realen Verkaufsprozess:
Auch hier müssen Sie nach einer allgemeinen Information Ihren Gegenüber auffordern, eine Entscheidung für einen möglichen Kauf zu treffen. Falls Sie das nicht machen und der Kunde Ihnen sagt: “Vielen Dank, ich überlege mir das Ganze noch mal und komme dann wieder auf Sie zu”, sehen Sie diesen Kunden häufig nie mehr wieder. Genauso kann es sich verhalten, wenn in Ihren Texten die direkte Handlungsaufforderung fehlt.

Deshalb heißt es: Action please! Beispiele für eine kurze Handlungsaufforderung gibt es genügend:

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Formulieren Sie immer klar, präzise und unmissverständlich, welche Handlungen Sie als nächstes erwarten:

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Wichtig: Die Handlungsaufforderung sollte immer ein Verb enthalten, das sich direkt auf den möglichen Kunden bezieht. Nur so wird Ihr Call-to Action auch wirklich als Handlungsaufforderung verstanden. Merken Sie sich deshalb: Je konkreter Ihre Aufforderung formuliert ist, desto größer sind die Erfolgsaussichten!

Gehen Sie Ihre Webseitentexte jetzt am besten direkt einmal durch und überprüfen, ob Sie dort Handlungsaufforderungen eingebaut haben. Gerade auf der Startseite ist dies besonders wichtig, da viele Kunden diese als erste und häufig auch einzige Seite nutzen und dann direkt wieder abspringen - oder eben auch nicht. Wenn Sie diese Leser hier mit Ihrer Aufforderung zum Handeln erreichen, haben Sie alles richtig gemacht.

Falls Sie weitere Inspirationen für eine ansprechende Handlungsaufforderung benötigen, steht Ihnen text-treffer gerne unterstützend zur Seite Kontakt text-treffer.

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Gelesen 736 mal Letzte Änderung am Mittwoch, 05 Oktober 2016 13:08